Medical Care

Wird sterile Wasserfiltration auf der Frühchenstation zur Kleinigkeit?

Ja, i3 Membrane zeigt, dass Hochtechnologie klein, kompakt und leistungsfähig sein kann.

Die Versorgung von Neonaten ist eine Aufgabe, die eine große Verantwortung mit sich bringt. Der Schutz der Frühgeborenen vor nosokomialen Infektionen ist ein wichtiger Begleiter in der medizinischen Versorgung. Endständige Sterilfilter gehören zu dieser Präventionsstrategie.¹

Je kompakter und effizienter diese Filter sind, desto weniger stören sie bei zentralen Arbeitsabläufen.

i3 Membrane hat für diesen Anwendungsbereich einen sehr kompakten Sterilfilter entwickelt. Jahrelange Erfahrungen in der Membrantechnologie, die Auswahl hochwertiger Materialien und Stoffe, sowie innovative Produktionsverfahren aus der Pharmatechnik haben die Produktentwicklung maßgeblich beeinflusst.

Ionengestützte Verfahren unterstützen die Membran zudem mit einer Titanschicht. Diese patentgeschützte Innovation vermindert die Adsorption (Anhaftung von Wasserinhaltsstoffen) und stabilisiert die Membran. 

Aufgrund dieser Hochtechnologie von i3 Membrane wird die sterile Wasserfiltration zur Kleinigkeit.

 

Pseudomonas aeruginosa

 

Trinkwasser stellt ein erhebliches Infektionsrisiko in medizinischen Einrichtungen dar. Es konnte gezeigt werden, dass Wasser als ursächliches Reservoir von Pseudomonas aeruginosa bedingten nosokomialen Infektionen auf Intensivstationen in bis zu 50% feststellbar ist und Trinkwasserinstallationen als ein relevantes, aber bisher unterschätztes Infektionsreservoir für Pseudomonas aeruginosa anzusehen sind.

 

¹RKI-Empfehlung "Empfehlung zur Prävention nosokomialer Infektionen bei neonatologischen
 Intensivpflegepatienten mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g", Bundesgesundheitsbl -
 Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2007 · 50:1265–1303  DOI
 10.1007/s00103-007-0337-0, online publiziert: 5. Oktober 2007,
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